Wikinger-Gewandung

Wikinger-Gewandung

Ein langgehegter Wunsch ging 2017 in Erfüllung – das Lagern mit einer Wikingergruppe direkt am Mittelaltermarkt. So richtig mit Zelt und Lagerfeuer (… und Matsch und Sturmwarung). Hieß für uns aber auch: Wir brauchen neue, passende (zumindest halbwegs) authentische Gewandung. Alle vier.

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Wir waren voller Vorfreude, als wir das OK für ein gemeinsames Probelagern auf der Zeitreise in Ehrenberg erhalten haben. Die Lagergruppe rund um die Band Heydenrausch wollte sich neu formieren und hat neue Mitglieder mit Freude aufgenommen. Vor allem der Focus auf Musik und Handwerk hat uns gefallen.
Für mich hieß das: Wir brauchen alle vier nahezu komplett neue Gewandung. Die Kinder waren aus der alten rausgewachsen, und wir zwei Großen hatten nichts wirklich passendes für Wikinger. Bisher waren wir ja nur sehr frei interpretiert im „frühen Mittelalter“ unterwegs.

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Es war einiger Aufwand, passende Schnitte zu recherchieren und mich einzuarbeiten. Wobei ich aber auch festgestellt habe: vieles lag schon in meinem Archiv – sowohl eine fertige Thorsberghose für Martin wie auch Schnittanleitungen für ein Wikinger-Unterkleid und eine weite Faltenhose. Und in den Wiki-Nähtreffs haben wir uns gegenseitig beraten. So entstand in monatelanger Arbeit unsere neue Wikinger-Gewandung:

  • ein grünes Leinen-Unterkleid für mich (stillfähig)
  • ein braunes Wollüberkleid mit Fischgrätmuster für mich
  • ein braunkariertes Wollüberkleid für mich
  • eine taubenblaue Leinen-Tunika für Martin
  • eine braun-graublaue Faltenhose mit Fischgrätmuster für Martin
  • braune Leinen-Wadenwickel für Martin
  • ein brauner Wollumhang für Martin
  • eine rote Tunika, braune Wollhose und grauer Wollumhang (Größe 80)
  • eine grüne Tunika und braune Wollhose (Größe 116)
  • eine beige Husse und ein Dach für unseren Bollerwagen

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WIKINGER-FRAU

Das Wikingerkleid und Überkleid habe ich nach einer englischsprachigen, sehr weingeschwängerten Video-Anleitung konstruiert und genäht. Die Anleitung ist super erklärt, aber leider inzwischen nicht mehr online. Damit kann man das Kleid ohne Aufwand an die eigene Figur anpassen und es ging super nachzunähen. Ich habe mir zusätzlich zum Video eine Skizze gemacht, wie man ausmisst und wie man den Schnitt dann konstruiert. So kommt man in der Umsetzung besser voran und muss nicht permanent das Video vor- und zurückspielen.

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Die Nähte habe ich auf Empfehlung von Berni mit französichen Nähten gemacht. So sehen sie von beiden Seiten sauber aus und halten besser. Vor allem, wenn man mit der Hand näht (bzw. nähen würde). Aber wenn man dabei nicht peinlich genau die Millimeter zählt, stimmt da schnell die Passform nicht. Bei der Anprobe nach den ersten Nähten war mir das Überkleid ein gutes Stück zu weit. Also nochmal enger nähen. Dabei habe ich mich entweder verrechnet – oder zu schlampig gemessen – jedenfalls bin ich dann im fertigen Kleid gesteckt wie in einer Wursthaut und es hat von mir den Spitznamen „Quetschbusenkleid“ bekommen.

Also nochmal ein Anlauf mit dem Karostoff. Das ist mir vor lauter Vorsicht dann ein gutes Stück zu weit geworden und man könnte vermuten, ich bin schwanger… tja – so will man gerne aussehen als Frau…! 😉
Ich habe dann aber trotz allem doch beide Überkleider getragen – und gelernt für das nächste Mal.

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Die Maße der Ärmel sind mir sehr weit erschienen, deshalb habe ich sie lt. Anleitung  nach unten schmaler zulaufen lassen. Hätte ich nicht tun sollen – so hat der Schnitt zwar gepasst, aber ich konnte die Ärmel nicht mehr aufkrempeln. Und das war dann doch die Voraussetzung – ich brauchte ja ein Kleid, das sowohl bei 15 Grad wie auch bei 35 Grad im Schatten funktioniert. Also habe ich nochmal aufgetrennt und ab dem Ellenbogen einen Keil eingenäht – selbes Prinzip wie beim Rockteil. Hat gut funktioniert und jetzt lässt sich das Ding auch krempeln.
Merke für das nächste Mal: Ab dem Ellenbogen gerade nach unten schneiden – und das Ding passt!

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Das Unterkleid habe ich mit kontrastfarbenem Beleg am Halsausschnitt genäht. So wirkt das Kleid auch interessant, wenn man es an heißen Tagen auch solo ohne Schürze tragen mag. So war die Idee. Allerdings nicht kompatibel mit meiner zweiten Idee: damit ich den Kleinen mit dem Kleid auch stillen kann, ziehe ich den Schlitz total weit nach unten, fast bis zum Bauchnabel. Beides tolle Ideen – aber nicht in Kombination… Denn mit dem Riesen-Schlitz lässt sich das Kleid natürlich nicht solo tragen. Wir haben schon gescherzt, dass ich damit dann in einem Wikinger-Nachtclub auftreten könnte… hihi…

Außerdem ist mir der Beleg zu viel des Guten, wenn es mit der Überschürze getragen wird. Da wäre stimmiger gewesen, das Kleid mit gleichfarbenem innenliegenden Beleg zu nähen, und dafür oben am Überkleid eine Borte dranzunähen.

Ich bin trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis. Das nächste Mal besser! Die brettchengewebten Borten von Berni liegen schon bereit – und für die nächste Wikingersaison gibt es dann ein neues, noch perfekteres Unterkleid!

UNTERKLEID:
Schnittmuster: nach einer Video-Anleitung (nicht mehr online)
Genähte Größe: selbst ausgemessen lt. Anleitung
Stoff: grüner Leinenstoff von www.stoffe.de (Farbe gestumpft mit pinker Stofffarbe)
Benötigte Zeit: 9:00 Stunden – inkl. Schnittmusterkonstruktion und Schnittschablone für Ärmel

ÜBERKLEID:
Schnittmuster: nach einer Video-Anleitung (nicht mehr online)
Genähte Größe: selbst ausgemessen lt. Anleitung
Stoff: brauner Fischgrät-Wollstoff von www.stoffe.de und Karo-Wollstoff von Stoff Müller
Benötigte Zeit:
Für das erste Überkleid: 4:15 Stunden – inkl. Handnähte bei allen sichtbaren Nähten
Für das zweite Überkleid: 2:45 Stunden – komplett mit der Maschine genäht, inkl. 30 min auftrennen

Hier werdet ihr fündig für ein anderes Video-Tutorial:
www.youtube.com


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WIKINGER-MANN

Martin hat zur Ergänzung der bestehenden Garderobe eine weite Faltenhose bekommen. Die ist wirklich sehr weit geschnitten und wird in gefühlt 100 Falten gelegt. Da muss man sauber arbeiten und viel bügeln (gell, Berni?!!! ;-)). Stoffklammern sind hier optimal zum Fixieren der Falten.

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Den Bund hätte ich noch etwas enger nähen können. Den habe ich nach der Einheitsschnittanleitung genäht – aber der sitzt am besten, wenn er nur 1-2 cm breiter ist als der Hüftumfang. Messen und Anpassen lohnt sich!
Oben am Bund und an den Beinabschlüssen wird ein Tunnel eingenäht und ein Lederband oder eine Kordel (= unauthentisch) zum Binden eingezogen. Sieht man aber eh nicht, weil oben die Tunika und unten die Beinwickel drüber getragen werden. Deshalb ok.

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Da zu Wikingerzeiten die Umhänge keine Kapuzen hatten (die gab es nur separat als Gugel), wollte Martin einen neuen Umhang. Wobei der auch nicht authentisch ist, weil Wikinger eigentlich keine Kreismäntel hatten, sondern sich nur rechteckige Decken mit einer Fiebel umgebunden haben. Sowas klafft vorne dann recht weit auf und ist seitlich natürlich sehr kurz. Das erschien uns dann für den Fall von eventuell sehr niedrigen Temperaturen am Fest doch zu kalt. Also neuer Mantel, aber doch wieder unauthentich…

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Komplettiert wird der Look durch Wadenwickel aus Leinen. Die optimale Breite dafür ist 12 cm und die Länge 3,70 m (für einen schlanken Mann). Da natürlich kein Stoff so breit ist, kann man sich behelfen, in dem man 4 Streifen zuschneidet und mittig zusammennäht. Wer mehr Umfang zu umwickeln hat, sollte die Länge entsprechend anpassen. Fixiert werden die Wickel mit kleinen Fiebeln.

Aber ganz haben wir die Technik noch nicht raus – irgendwie rutschen die immer nach unten. Ich vermute, man müsste die Hose besser lang nähen, dann halten die Wickel besser. Aber mit dem dicken Wollstoff wird das sicher zu „bampfig“, deshalb geht die Hose (gerafft) nur bis kurz unter das Knie. Das wäre noch eine Herausforderung, hier den perfekten Schnitt zu entwickeln. Die „originalen“ Beinwickel sind genau auf die passende Breite gewebt – haben also am Rand keinen dicken umgeschlagenen Rand – ich vermute, die dehen sich dadurch etwas mehr, liegen enger an und rutschen dann auch nicht so leicht…?

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WIKINGER-TUNIKA:
Schnittmuster: nach einer Video-Anleitung (nicht mehr online)
Genähte Größe: selbst ausgemessen lt. Anleitung
Stoff: grau-blauer Wollstoff mit Fischgrätmuster von Stoff Müller
Benötigte Zeit: 4:00 Stunden

WIKINGERHOSE:
Schnittmuster: selbst konstruiert aus 4 Rechtecken
Genähte Größe: Einheitsgröße
Stoff: grau-blauer Wollstoff mit Fischgrätmuster von Stoff Müller
Benötigte Zeit: 3:30 Stunden

UMHANG:
Schnittmuster: www.weltdeslarp.de
Genähte Größe: komplette Stoffbreite verwendet
Stoff: brauner Wollstoff, aus dem Archiv im Nadelöhr Nähcafe in Innsbruck
Benötigte Zeit: 1:45 Stunden

WADENWICKEL:
Genähte Größe: 2 Stoffstreifen á 3,70 m x 12 cm
Stoff: brauner Leinenstoff von www.stoffe.de
Benötigte Zeit: 1:30 Stunden


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WIKINGER-KINDER

Die Kinder haben – quasi optisch frei interpretiert nach Thorsberg – eine Boony Pant bekommen. Leider habe ich beim Zuschnitt nicht daran gedacht, die Hosen 10 cm länger zu nähen – dann hätten sie mehr als eine Saison überlebt. So sind sie bereits nach dem Sommer grenzwertig kurz geworden. In der Kindervariante habe ich am Bund einen Tunnel genäht und einen Wäschegummi eingenäht. Unten am Beinabschluss ebenfalls ein eingenähter Gummi.

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HOSE:
Schnittmuster: Boony|Pant von Nanoda lange Variante (Freebook)
Genähte Größe: 80 und 116
Stoff: brauner Wollstoff mit Fischgrätmuster von Stoff Müller
Benötigte Zeit: 1:45 Stunden für beide Hosen

TUNIKA:
Schnittmuster: selbst konstruiert
Genähte Größe: 80 (mit Ärmellänge 86) und 116
Stoff: weinroter und grüner Leinenstoff von www.stoffe.de
Benötigte Zeit: 4:00 Stunden für beide Tuniken


BOLLERWAGEN-HUSSE UND DACH

Für unseren modernen Bollerwagen habe ich eine Husse genäht, damit wir ihn trotzdem verwenden können. Dazu habe ich ihn ausgemessen und einen Schnitt konstruiert. War wegen der schrägen und gebogenen Wände eine gefinkelte Denkarbeit, hat aber megamäßig Spaß gemacht. Da kommt meine Leidenschaft für Mathematik, Formen, logisches Denken und Konstruktion durch 🙂
Wie schön war das Gefühl, als ich den Überzug das erste mal anprobiert habe – und er gepasst hat!!!

Für das Schnittmuster für das Dach habe ich das vorhandene Dach aus Polyester abgemessen und intensiv studiert. War auch sehr gefinkelt, weil es teilweise für die optimale Passform mit Gummi zusammengezurrt ist. Und die Abstände müssen perfekt passen, damit dann auch die Querstreben in die Tunnels passen. Aber: auch diese Aufgabe habe ich mit Bravour gemeistert. Froh war ich, dass ich das im Nähcafe in Innsbruck gemacht habe – hier war genug Platz, um alles aufzubreiten und aufzuskizzieren.

Schnittmuster: selbst konstruiert
Stoff Bollerwagen-Husse: beiger Leinenstoff von www.stoffkontor.eu (bereits vor mehreren Jahren gekauft)
Stoff Bollerwagen-Dach: beiger Baumwollstoff vom Holland Stoffmarkt
Benötigte Zeit: 2:15 Stunden für die Bollerwagenhusse, 3:00 Stunden für das Bollerwagendach


STOFFE FÄRBEN

Im Zuge der Erstellung unserer Gewandung habe ich wieder das Thema „selbst färben mit Naturfarben“ rausgekramt. Aber das ist dann doch etwas aufwändig, vor allem für Stoffe (Wolle lässt sich besser handhaben). Ich habe aber mit Mullwindeln ein paar einfache Färbeversuche gestartet. Richtig toll wurde die Farbe mit Kukurma – damit habe ich dann auch die Borte für meinen Glockenrock gefärbt. Schwarzer Tee und Pfefferminztee bringen lediglich verschiedene fade Beigetöne hervor. Richtig enttäuscht hat mich der Beerentee: ich hätte ein zartes Hellrosa erwartet, wurde aber auch nur beige. Tja – das Thema Naturfarben ist interessant – aber mir fehlt leider die Zeit, das weiter zu vertiefen…
Färben mit Naturfarben für Einsteiger: Anleitung von Mamahoch2

Meine grüne Tunika war mir nach Fertigstellung dann noch zu kräftig grün. Ich habe sie deshalb im freien Versuch mit einem pink von Dylan in der Waschmaschine gefärbt, aber mit sehr geringer Dosis. Meine Überlegung war, dass ich das grün mit der Komplementärfarbe etwas stumpfen kann. Also in Richtung braun. Was dann auch tatsächlich geklappt hat! So sieht das ganze schon viel authentischer aus. Wer Zeit hat, kann da super mit Stoff-Flecken und unterschiedlicher Dosierung experimentieren.

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Ich habe die Stoffe bzw. Borte ins noch heiße Wasser gelegt. Meine Vermutung war, dass dann die Farbe besser haftet. Mit was ich nicht gerechnet habe: die Baumwollborte ist wegen des heißen Wassers sehr eingegangen – in der Länge wie in der Breite – sieht man gut am Foto. Die Baumwollwindeln habe ich nicht nachgemessen, da kann ich nicht sagen, ob die auch geschrumpft sind – vermutlich nicht. Ich denke auch, dass es wichtig ist, den Stoff vorher ohne Weichspüler gewaschen zu haben – so dringt die Farbe besser in den Stoff ein.

Die grüne Tunika für Robin habe ich nachträglich mit Chlorbleiche etwas ausgebleicht für den authentischeren Look. Ich bin sehr vorsichtig vorgegangen, damit das grün nicht vollständig ausbleicht, aber das wäre nicht nötig gewesen. Da hat sich trotz langer Einwirkzeit nicht viel getan.

Diese beiden Methoden könnte man ev. kombinieren: also zuerst Stoff bleichen, damit er heller wird – und danach mit einer sehr geringen Dosis der Komplementärfarbe einfärben.


AUTHENTISCH?

Alles in allem ist das Nähen von Mittelalterkleidung ein Fass ohne Boden. Wenn man zu recherchieren beginnt, kommt man vom 100sten ins 1000ste… Authentische Schnitte und Materialien recherchieren, welche Farben waren möglich bzw. welche Farben trug welcher Berufsstand – und in welchem Gebiet waren welche Besonderheiten üblich? Welcher Schmuck wurde getragen? Welche Schuhe? Und die Kinder? Wie ist das alles heute umsetzbar? Wie wurde genäht? Wie wurde gefärbt? Wie wurde gewebt?

Als ich dann angelangt war, dass man für gutes Reenactment eigene Schafe halten müsste, um daraus die Wolle zu gewinnen, habe ich mich dann in meinen Überlegungen gestoppt. Zurück zum für mich Machbaren!

Eigentlich sollte man ja alles mit der Hand nähen. Für mich zeitlich unmöglich. Bei meiner Tunika habe ich alle sichtbaren Nähte mit der Hand genäht, was aber im Vergleich zur Maschine der dreifache zeitliche Aufwand war. Der Rest der Familie bekam alles mit der Maschine genäht, sonst hätten die nackt zum Fest gehen müssen.

Wenn man mit der Hand näht, sollte man natürlich auch keinen zwar farblich passenden, aber unauthentischen Polyester oder Baumwoll-Nähfaden verwenden. Die Fäden werden am Rand aus dem Stoff rausgezogen und dann als Nähfaden verwendet. Natürlich braucht man eine authentische Nähnadel aus Knochen und eine handgeschmiedete Schere. Ja, manche Gruppen sehen das wirklich so eng – damit die Darstellung wirklich stimmt.

Optimalerweise verwendet man auch selbst – oder zumindest pflanzengefärbte – Stoffe. Nur Leinen oder Wolle.

Ich bin froh, dass unsere Gruppe das nicht ganz so streng sieht – und sich auf „authentisch aussehend“ beschränkt und nicht auf 100% authentisch besteht. Mein Perfektionismus ist dadurch natürlich auch nicht vollständig befriedigt. Aber realistisch gesehen, wäre es mir sonst nicht möglich, nebem dem alltäglichen Berufs- und Familienwahnsinn noch 100% authentische Wikingergewandung für 4 Personen zu nähen – auch, wenn ich dazu ein halbes Jahr Zeit habe.

Linkparties:
Für Söhne und Kerle
Nähen für Männer

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